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Seid gestern Abend sind wir auf Fuerteventura. Das Wetter ist toll, wenn wir bedenken, dass es Zuhause Winter ist, sind wir hier wirklich im Sommer. Die Sonne brennt am Mittag heiss bis 25 Grad runter. Nachdem wir am Mittag von Lanzarote losgesegelt sind, leider mit zu wenig Wind auf der gesamten Strecke, wurden wir von der Marina die wir angesteuert hatten und im Dunkeln erreichten, wieder weg geschickt. Es ist ein kleiner Hafen, der Puoerto del Castillo und so machten wir uns weiter auf den Weg nach Gran Tarajal. Ein wohl noch kleinerer Hafen aber mit einen sehr lieben Hafenmeister, der uns sehr herzlich in Empfang nahm.

Heute Morgen sind wir dann als erstes mal raus und haben uns umgeschaut, wo wir überhaupt hier sind. Zugegeben, viel ist hier nicht los, auch in der Stadt selber nicht. Es ist ein kleineres Dorf, mit wenig Tourismus, zumindest im Moment, wir haben uns auch gefragt, von was die Relativ kleine Bevölkerung (CA.40000) hier wohl lebt. Darum habe ich dann im Internet recherchiert und heraus gelesen, dass es die zweitgrösste Ansiedelung auf Fuerteventura ist, mit einen bedeutenden Geschäftszentrum ist.

Der Hafenmeister von heute Morgen, ein andere Herr als der nette Herr von gestern Abend, glich eher dem einer Securitie Firma, mit Schlagstock und Handschellen an seinen Gürtel, stand er vor dem Hafenbüro. Jürg der ihn mit einen sehr freundlichen "Hola" begrüsste, bekam nichts dergleichen zurück. Das weitere Gespräch war auch nicht weiter sympathisch. Dafür der Preis von zwei Übernachtungen: mit 15 m Länge ist die Lumumba ja ich nicht mehr die kleinste, das acht sich manchmal bei der Hafengebühr bemerkbar. Wir mussten € 36.- für beide Nächte zusammen zählen, damit waren wir dann doch glücklich.

Der Dorfkern ist in ein paar Schritten erreichbar. Es hat einen kleinen Stadtstrand, mit feinen dunkelbraunen Sand, er ist fast Menschenleer. Am Ortseingang hat es einen grossen Palmenpark, sehr hübsch. Wir krackseln den Stadtberg, dieser liegt direkt hinter den Häusern, hoch. Wir können jetz auf alle Dächer schauen. Die Dächer sind fast alle als Terrase ausgebaut, wenn man es so nennen kann. Auf den "Terrasen" leben der Hausbesitzer ihre Hunde. Ich hoffe, sie dürfen auch mal runter von den Dächern.

Vom Hafen ausgesehen Richtung des Dorfkern ist die Fischerei, mit Fischverkauf und Restaurant, hier werden wir heute Abend mal schauen ob wir etwas leckere zu Essen bekommen werden....

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