Lumumba auf den Weg zu den Göttern und antiken Helden

 

Griechenland – 2019 – 

„Mit über 600 bewohnten Inseln bietet Griechenland zahllose Ziele für einen Segeltörn.“

Griechenland, das Land der Götter und antiken Helden. Die schöne Helena und Zeus begrüßen uns zu dem Segeltörn in Griechenland in einem wunderschönen Segelrevier. Eine wahre Naturschönheit erwartet euch hier. Griechenland ist ein Paradies zum Segeln. Lasst euch verzaubern von traumhaften und einsamen Buchten, bummelt durch ursprüngliche Küstenorte, trinkt Ouzo mit Einheimischen und neuen Freunden in gemütlichen Tavernen und genießt Tag für Tag Sonne satt.
Unter den Segelrevieren im Mittelmeer ist Griechenland eines der beliebtesten Ziele, da es landschaftlich sowie segeltechnisch viel zu bieten hat. Es besticht außerdem mit jeder Menge kulturellen Höhepunkten, denn antike Tempel und Amphitheater säumen unseren Weg.

Die Winde der Nord- und Südägäis sind beständig. Bis in den September hinein weht ein nordöstlicher Wind, der meist trocken und warm ist. Dieser als Meltemi bekannte Wind entsteht durch das Hoch über dem Balkan und dem Hitzetief über dem asiatischen Festland. Böen und Fallwinde gibt es vorrangig an der kleinasiatischen Küste, z.B. an der Straße von Samos. Im Norden der Ägäis ist manchmal der Vardaris zu spüren, der für kalte Meeresluft beim Segeln sorgt. Die Ionischen Inseln wiederum sind dank des zuverlässigen Nordwinds ein erstklassiges Revier für einen Segelurlaub in Griechenland.

Griechenland ist ein perfektes Segelrevier mit einer Top Kombi aus Natur, Kultur und gutem mediterranen Essen.
Griechenland schont auch unseren Geldbeutel, da die Hafengebühren für Segelyachten im Vergleich zu anderen Segelrevieren im Mittelmeer sehr niedrig sind und auch Lebensmittel und Restaurants preislich oft unter dem durchschnittlichen europäischen Niveau liegen. In den griechischen Restaurants gibt es immer frischen Fisch, Gemüse und natürlich gutes gegrilltes Fleisch. Wir finden hier viele typische griechische Orte, und die Tavernen mit Blick auf das Mittelmeer werden wir nicht verlassen, ohne einen Ouzo zu trinken – Jamas!