Meilentörn Lavrion – Milos – Lavrion (Kykladen)

Ferientörn mit ca.180 sm, als Meilentörn geeignet

Wir starten unseren Ferientörn in der Marina Lavrion, bei Athen.

Check In ist am Samstagabend ab 18.00 Uhr, wenn es die Anreise vereinfacht, kannst Du auch am Sonntag bis 10.00 Uhr anreisen.

Eine Stadt, die der Menschheit und dem mediterranen Licht gewidmet ist. Eine Stadt, die alle Grenzen überragend, für die Ewigkeit geschaffen ist – denn im Lauf der Geschichte hat diese Stadt bewiesen, dass sie sich immer wieder erneuern und ständig zu sich selbst wiederfinden kann. Diese unschätzbaren Lebenserfahrungen teilt sie mit ihren Besuchern.

Am Sonntag nach einer gründlichen Einführung geht es gegen Mittag los zu unserer ersten Insel, die Insel Kythnos, ca. 25 sm entfernt, hier werden wir die erste Nacht vor Anker liegen.

Wenn Du Kythnos kennenlernst, wirst Du erkennen, warum ihr Name sich aus dem altgriechischen Verb „keftho“ ableitet, das „verstecken“ bedeutet. So viel „versteckte“ Schönheit und authentischer ägäischer Charakter.

Malerische Dörfer mit engen, gepflasterten Gassen und Gärten voller Blumen. Kapellen kommen demütig aus den felsigen Landzungen und Waldlichtungen heraus. Weitläufige Küsten enthüllen hundert Ankerplätze und Buchten, die zum Schwimmen geeignet sind. Grotten machen die idealen Verstecklöcher für Feen und Elfen und Burgen widerstehen mit Robustheit den feindlichen Ansturm und werden eigentlich nur wegen des Verrates ihrer Bewohner erobert!

Am Montag steuern wir die 45 sm entfernte Insel Milos. Hier wartet ein Platz in der herrlichen Marina auf uns.

Lerne mit uns die exotischste Insel der Ägäis kennen, wo die Aphrodite von Milos entdeckt wurde. Die beeindruckenste Insel der Kykladen. Vulkanische Gesteine malen die Strände Rot, Pink und Orange.

Entdecke mit uns Sarakiniko und Kleftiko mit den weißen Felsformationen, smaragdgrünes Wasser exotische Strände und Höhlen am Meer, Katakomben, das wohltuende Klima, die hübschen Hausboote in Emborios und Mandrakia, malerische Bauten, den magischen Sonnenuntergang in Plaka… Milos ist einmalig!

Dienstag segeln wir weiter nach Sifnos. 26 sm sorgen dafür, dass wir die Insel am Nachmittag erreichen und noch Zeit haben werden um dort die Gegend zu erkunden.

Sifnos ist eine besondere Insel der Kykladen. Sie ist bekannt sowohl für ihre Architektur als auch für ihre natürliche Schönheit. Die Insel hat seit der Antike den Ruf wohlhabend zu sein, zumal zu ihren Ressourcen Gold und Silber zählen.

Heute verbindet man die malerische Insel mit reichen Traditionen  in der Gastronomie und dem Kunsthandwerk. Ihre sehr gute Infrastruktur im Tourismus ist ein zusätzlicher Pluspunkt. Trotz der raffinierten Kultur und der “kykladisch-schicken” Atmosphäre behält Sifnos ein bescheidenes Profil und gibt Besuchern das Gefühl der absoluten Ruhe.

Es ist Mittwoch, der Wind trägt uns heute 30 sm weit auf die Insel Syros.

Die Kontraste der Kykladen Insel vermischen sich auf eine attraktive Art und Weise, von den mit Marmor gepflasterten Plätzen am Hafen bis zu den märchenhaften Häusern der Dellagratsias.

Dies ist ein Ort, an dem man das ganze Jahr über bleiben möchte – so viel gibt es hier zu erleben. Viele Besucher haben sich genau dazu entschieden. Außerdem ist hier der Verwaltungssitz der Inselgruppe der Kykladen. Es ist leicht, sich hier dem Alltag anzupassen, wo Tradition und Klassik so lieblich sind wie die loukoumia-Süßigkeiten.

Am Donnerstag hissen wir die Segel um die Insel Kea zu erreichen, 35 sm liegen vor uns.

Die Landschaft von Kea ist reizvoll – größtenteils bergig und an vielen Stellen sogar felsig-steil – aber dabei fruchtbar und recht grün vielerorts. Zwischen den steinigen Hügeln liegen hübsche Täler mit Zypressen, Eichen und Olivenhainen. Etliche Obstgärten werden hier von den Einheimischen bewirtschaftet und prägen die Landschaft in den Tälern Keas. An den Hängen wird hier übrigens auch Wein angebaut, der einen sehr guten Ruf genießt.

Außerden ist Joghurt mit heimischem Thymianhonig eine Spezialität Keas. Aufgrund der betuchten Athener, die hier ihre Häuser unterhalten, und deren Familien oft ihre Wurzeln auf der Insel haben, entstand eine Gastro-Szene im Hauptort Iloudia mit einigen guten Tavernen, die sich sehen lassen kann. Außer einigen kleinen Weilern mit Bauernhäusern und Ställen für die Viehzucht, gibt es auf der Insel aber heute nur noch zwei etwas größere Ort.

Freitag ist der Tag an dem wir wieder zurück in den Heimathafen segeln. Unsere gemeinsame Woche neigt sich dem Ende zu. Wie schnell ging die Woche vorbei – wir haben Freitag und müssen zurück nach Lavrion.

Mehr Infos?

Noch Fragen:  kathrin@segeln.ch

Hier geht es zur Anmeldung

Törn Nr.: 06B/19

Preis: pP 1350.- CHF

Bordkasse : ca. 250.-CHF