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Segel Revier

Sardinien ist rundum ein tolles Segelrevier.

Nicht bloss die berühmte Costa Smeralda, welche als teuer gilt. Um den überteuerten Hafengebühren und Restaurantpreisen aus dem Weg zu gehen, starten unsere Törns zur Hochsaison in Cagliari.
In der Nebensaison starten und enden unsere Törns in Olbia oder Alghero. Alghero erreicht man mit Flug nach/ab Mailand oder Olbia.

Ab Olbia ist die Reichweite von Einwochentörns durch Bonifacio, Solenzara in Korsika gegeben. Das Top-Segelgebiet rund um die Inseln des Maddalena-Archipels ist ein Highlight. In der Nebensaison sind Aufenthalte in den Prestige-Häfen Rotondo, Porto Cervo, Palau erschwinglich. Die Buchten sind selten überfüllt; unsere GeheimtippAnkerplätze begeistern die Mitsegler. Sucht man Starkwind, bietet die Strasse von Bonifacio oft ein bis zwei Beaufort mehr als das übrige Revier. Wird es zu heftig, ist die Ostküste von Korsika und Sardinien ein guter Unterschlupf. Man findet Wind, aber nicht grad in Sturmstärke. Die sardische Küche wird hochgelobt und die soupe au poisson lohnt den Ausflug nach Porto Vecchio. Die Winde kann man in diesem Revier wirklich optimal ausnützen.

Costa del Sud – schlicht „Südküste“ – wird der Küstenabschnitt von Santa Margherita di Pila bis hinter das Kap von Teulada genannt. Der im Vergleich zu anderen Regionen der Insel noch relativ wenig erschlossene untere Zipfel Sardiniens hat eine Menge zu bieten.

 Ab Cagliari sind vielseitige Törns nach beinahe allen Himmelsrichtungen möglich. Möchte man sind stille Küsten und verwunschene Städtchen? Die schöne Insel San Pietro ist in einem Tagesschlag zu runden. Highlight ist das Fischerdörfchen Carloforte mit ihrer Marina und deren Team. Es ist der einzig bewohnte Ort der Insel. Wir haben uns sofort in diesen romantischen Städtchen verliebt. Touristen, trifft man hier wenige, meistens sind es Italienische Touristen oder welche die wie wir mit dem Schiff hier angelegt haben. Auf der Piazza treffen sich die Einheimischen, Jung und Alt. Die Alten sitzen auf den Bänken und schauen den Kindern beim Fussball spielen zu… Wir haben immer das Gefühl, dass die Zeit hier etwas langsamer läuft. Man möchte einfach hier verweilen.

Sizilien, die liparischen Inseln und Elba sind wunderschöne Küstenabschnitte die man gut mit der Segelyacht erobern kann. Ein Segeltörn zu den Inseln Stromboli, Panarera, Salina, Lipari und Vulcano gehört zu den ganz besonderen Törns, sie  haben Atemberaubende Landschaften und Küstenabschnitte zu bieten. Segelferien vor der Sizilianischen Küste und die umliegenden Archipele ist schon etwas ganz besonderes! Das Besteigen des lavaspeienden Stromboli zählt zu den besonderen Erlebnissen.

Sizilien hat ein ausgeglichenes temperiertes Klima. Die Luft ist immer durch die Strömungen zwischen Meer und Land leicht ventiliert. Die Durchschnittstemperatur im Sommer liegt um die 27 Grad. Der Sommer zeichnet sich durch lange regenlose Perioden aus, die sich oft über 4 bis 5 Monate erstrecken.

Die Sizilianer sind genau wie auch die Sarden, aufgeschlossene, freundliche und zuvorkommende Menschen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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