ÜBERFAHRT BENALMADENA – GRAN CANARIA

Etwas Pech und dafür umso mehr Menge Spass, das sind für mich die Erinnerungen an diesen Segeltörn, an den ich noch oft gerne denken werde!

 

Der Gästebucheintrag unserer Crew! Ein originales Rätsel

 

Unser 2 Wöchiger Segeltörn nach Gran Canaria startet am Samstagabend mit dem Eintreffen unserer Gästecrew. Wie so oft kommt oft einiges anderes als gedacht. Ein Gast und auch zugleich unser Käselieferant aus der Schweiz kommt bereits am Mittag vorbei um den Käse abzuliefern – ich bin schockiert als ich die grosse Menge an Käse sehe; wo soll ich damit nur hin?!

Zwei der anderen Gäste kommen wie abgemacht gegen 18:00 Uhr zum Schiff und unser vierter Passagier kommt mit dem Flugzeug spät an, es wird also ein Abendessen in Los Delphinos, eine typische Spanische Beiz, zu fünft.

Am Sonntag gibt es eine genaue Einführung von Schiff und Seemannschaft. Alles wird durchgegangen – es ist sehr viel Theorie!

Am Mittag geht es los! Ein kurzer Segel Tag zum Eingewöhnen und für uns Gelegenheit unsere Gäste zu spüren, schauen was sie drauf haben. Es ist schnell klar, wer mit wem auf Wache kommt und wem man mehr Vertrauen schenkt und wem weniger. Unser erstes gemeinsames Anlegemanöver klappt prima. Unsere Ruhige Art und das jedes Anlegemanöver vorher besprochen wird, gibt den Gästen Vertrauen. Jeder weiss was er machen muss – kennt seine Aufgabe.

Es ist Dienstag und wir starten durch die Strasse von Gibraltar gegen 11 Uhr, etwas später als geplant. Ich spüre bei allen eine kleine Nervosität, was normal ist, da es für unsere Gäste das erste Mal ist, so lange auf dem Meer zu sein ohne Landgang. Bei einen der Gäste habe ich das Gefühl seine Nervosität beschränkt sich auf das Essen. Habt ihr noch mal essen aufgestockt, war seine einzige Frage am Abend bevor es losging.

Nur fliegen ist schöner.

Sieht nach nichts aus unter Vorwind, hatte es aber in sich, die Strasse von Gibraltar.

Wir brausen durch die Strasse Gibraltar mit bis zu 45 Knoten Wind. Die Düse die sich durch die Strasse aufbaut ist für die nächsten 2 Tage sehr hoch angesagt. Bis 9 BF werden uns vom Deutscher Wetterdienst voraus gesagt, es trifft zu. Wenn die Gischt schneller ist als der Wind dann ist es ein echter Sturm. Da wir Wind von „achtern“ haben ist es nicht ganz so wild, dennoch muss das Ruder fest in den Händen gehalten werden. Die Lumumba läuft unseren Gästen ab und zu aus dem Ruder.

Strasse von Gibraltar – Hier hatten wir noch genug Wind!

Gegen späteren Abend wird der Wind weniger und in der Nacht verlässt er uns ganz, wie in der Vorhersage angekündigt, wir stellen den Motor an und Motoren den ganzen Mittwoch durch. Die Sonne scheint auf uns runter, es ist sehr warm. Als ich auf dem Vordeck mit Jürg eine Zeitlang sass, wünschten ich uns Delphine. Die Atlantik Welle über den so ruhigen Atlantik rollen zu sehen, mit der Sonne die eine Sternen Strasse auf dem Meer bildete, war wunderschön anzuschauen. Es sah aus wie eine Dünen Landschaft in der Wüste. Einige Zeit später wurde mein Wunsch erfüllt… Delphine besuchten uns und begleiteten uns einige Minuten auf unserem Weg.

Am Donnerstag gegen Mittag versuchen wir weiter mit Vorwindkurs etwas Wind in das Grosssegel zu fangen. Immer zwischen 10 und 14 Knoten. Später als sich der Wind etwas gedreht hatte, setzen wir unseren Parasailer und Bargen das Grosssegel. Ein nicht einfacher Kurs unter den gegebenen Umständen dennoch haben wir Erfolg und können den ganzen Tag segeln, mit 5 kn schiebt der Atlantik die Lumumba langsam vorwärts. Das erste Abendessen mit unserer neuen Crew, wir machen Gemüse Risotto. Es schmeckt allen gut und einer unserer Gäste verputzt 3 Portionen. Ab jetzt ist spätestens klar, wir müssen immer reichlich kochen…. Schnell hat er seinen neuen „Spitzname“ von einen der anderen erhalten; Wir nennen ihn zärtlich „Entsorgungsanlage“, was überhaupt nicht böse gemeint ist.

Die Stimmung war super – es wurde immer viel gelacht!

Die Stimmung ist soweit gut, es ist eine sehr grosse Herausforderung auf so engem Raum zusammen zu leben, wenn auch nur für kurze Zeit, erfordert von allen Toleranz und Rücksicht in jeder Hinsicht.

Auf unseren Weg in die Karibik ist diese Reise eine wichtige Strecke. Die Crew die uns später begleiten wird, kommt in GC an Bord. Die Lumumba kommt in Mogan noch einmal für eine paar Tage an Land und es werden noch ein paar Dinge angeschaut. Unter anderen gibt es einen neuen Unterwasser Anstrich. Ich selber werde für ein paar Tage nochmal nach Hause fliegen. Unsere Satelliten Telefon holen und noch ein paar Sachen, die in der Schweiz einfacher zu bekommen sind. Wenn ich dann wieder zurück bin, werden Jürg und ich uns an den Einkauf für unsere lange Reise machen. Wieviel wir genau kaufen sollen von allen, da bin ich auch noch nicht sicher.

 

 

Wir haben heute die Hundewache von um 3-6 Uhr. Kurz bevor unser Wecker klingelt werden wir von einen uns unbekannten Geräusch geweckt. Wir wissen nicht woher es kommt aber es hört sich nicht gut an. Wir tippen auf den Autopiloten oder die Ruderanlage, beides ist es nicht. Jürg nimmt unsere Trennwand zur anderen Heck Kabine weg um an den Motor zukommen. Auf dem ersten Blick fällt nichts auf ausser das eine Opfer Anode von der Welle sich gelöst hat. Wir wissen nicht wieso und sind eigentlich auch verwundert dass dort überhaupt eine Opferanode ist. Jürg hat das Teil wieder montiert und alles gut eingefettet, uns fällt auf das das Geräusch weg ist. Wir denken nun das, dass Geräusch evtl. entstanden ist als die Anode sich gelöst hat. Als wir den Motor wieder anschalten, fällt uns auf das wir unter derselben Umdrehungen wie vorher weniger Speed machen. Schnell ist klar was los ist; wir haben ein Getriebe Problem! Es ist ca. 4 Uhr und ca. 260sm vor Madeira, als wir das Grosssegel und die Genua setzten. Wind ist mit 5-7 kn eher wenig vorhanden. Wir machen bis 2 kn Speed.

 

Yee-haw… das macht Spass

Wir können nicht Motoren und überlegen nun ob wir direkt Lanzarote ansteuern sollen, der Kurs wäre halber Wind und wir würden evtl. schneller dorthin kommen als nach Madeira.

Madeira würden wir mit dieser Geschwindigkeit am Montag erreichen. Nach Lanzarote sind es noch 320 sm. Mit in die Überlegungen muss das Proviant und das Trinkwasser gerechnet werden. Wir sind davon ausgegangen, auf Madeira beides aufzustocken. Es wird also knapp!

Wenig Schlaf und ein Huhn ohne Kopf macht Dinge von denen es keine Ahnung hat, nerven an diesen Morgen.

Einer der Wachteams meint es zu gut und wollte das Deck mit Salzwasser spülen, bemerkt jedoch nicht das unsere Fenster auf sind, wir schlafen Achtern und dort hat es Luken zur Innenseite des Decks. Es wird alles nass bei uns. Als nächstes stellen wir fest, dass das Ruder festgedreht ist. Irgendjemand schraubt immer dran rum ohne zu wissen wofür es gut ist. Da kann eine Menge kaputt gehen. Oder der Müll; wir versuchen unser bestes, versuchen den Müll zu trennen: Alu, PET, normaler Müll. Ich frage mich diese Woche zum wiederholten Male: was hat einen Bananenschale bei den Alu Dosen zu suchen?! Ich stelle wieder fest unsere Gäste schalten ihr Gehirn einfach ab bei uns auf dem Schiff. Einer von der Crew meinte, so jemanden nennt man „Huhn ohne Kopf“. Passender geht es kaum, finde ich. Über diese „Huhn ohne Kopflosigkeit“ sind wir noch nicht gekommen. An ihn werden wir noch oft denken. Wir rechnen ihn hoch an, dass er über einige schwierige-schwierige Momente, nie seinen Humor verlor!

Uns ist auch bewusst, dass es nicht alle gewöhnt sind auf einen Schiff zu Leben. Es ist komplett anders und je länger man Zeit auf einer Yacht verbringt desto besser wird es – Also, die Hoffnung stirbt als letztes 🙂

Ja, es war schön warm, die ganzen 14 Tage. So das der eine kurzerhand die Badehose montierte.

Gegen späten Vormittag als alle aufgestanden sind geben wir unser Problem mit dem Getriebe und unsere Entscheidungen bekannt. Die ganze Geschichte wird mit viel Humor entgegen gebracht. Wir lachen bei der Vorstellung mit der Lumumba weiter unter Motor zu laufen, halt einfach im Rückwärtsgang, der einzige der noch funktioniert. Wir machen bewusst, dass wir nun ein „richtiges Segelschiff“ sind. Wir ändern unseren Kurs von 253 Grad auf 206 Grad und starten auf zu unseren neuen Ziel: Lanzarote!

Uns kommt die „Roxana“ eine andere Segelyacht auch unter Kojen Charter, unterwegs entgegen. Wir kreuzen uns so nahe das wir einander zuwinken. Wie verrückt ist das den denke ich! Der Atlantik ist riesig und wir treffen mit einen deutschen Kollegen zusammen. Wir überlegten natürlich ob wir ihn hätten anfunken sollen. Doch was hätte er für uns tun können? Zurzeit besteht ja keine Gefahr, wir segeln, langsam aber wir segeln. Sollte der Wind sich für längere Zeit verabschieden, dann wäre es klar für uns, dass wir einen Frachter anfunken müssen aber dies ist im Moment kein Thema.

Wo ist der Wind?

Es kommt mir vor als ob alle einen Galgenhumor entwickelten. Wir hören Seemannslieder von Hans Albers, sind vergnügter wie nie zuvor in den letzten Tagen. Wir segeln bei 6 kn oder vielleicht besser gesagt wir „dümpeln“. Die Sonne brennt heiss herunter und es haben sich einige blinde Passagiere eingefunden, die sind uns nicht sehr lieb, es sind nervige kleine Fliegen. Wo kommen die bloss her? Unsere Angel, mit der wir bis jetzt nie wirklich etwas gefangen hatten, ist im Dauereinsatz. Vor einigen Stunden hat sich ein Fisch in den Köder verliebt, hat „angebissen“ und als ich die Angel endlich eingeholt hatte, war der Fisch futsch mitsamt den Köder, sein Name war übrigens Jonny Cochonnes (aber das ist ein Insider-Witz) 😩.

Unsere Wache hat heute um 21:00 Uhr begonnen. Als unsere wachen um 24:00 Uhr wieder endet haben wir 265 sm als ETA auf dem Plotter stehen, wir machten somit in unsere 3 stündigen Wache 7 sm. Jetzt sind wir bei ETA 242 sm. Wir sind auf einen Entschleunigungstörn. Das erste Mal seit wir die Lumumba haben können wir nicht einfach Gas geben. Eine neue Erfahrung für uns. Eine Erfahrung die uns auch neue Dinge lernt. Unser Proviant ist bis Madeira geplant. Danach wollten wir neu einkaufen. Jetzt da wir nicht genau wissen wie lange wir brauchen fühle ich mich dazu aufgefordert auf das Proviant zu schauen, damit es bis zum Ende langt. Ein Crew Mitglied, inzwischen umgetauft als „Entsorgungsanlage“, futtert was er kann. Nichts ist vor ihm sicher. Langsam bekomme ich Angst, dass unter diesen Umständen unser Proviant nicht reicht.

Die Nacht hat uns etwas Wind beschert und wir konnten mit immerhin 4bf segeln, somit sind wir etwas vorwärts gekommen. Als unsere Wache anfing um 24 Uhr wurde es allerdings wieder etwas weniger.

Heute Vormittag hat unsere „Entsorgungsanlage“ hinten am Heck mit Salzwasser geduscht. Der Vorschlag sich ihm anzuschliessen, blieb beiuns anderen erfolglos.

Unsere Wache beginnt in 15 min und ich bin total müde. Die Lumumba schaukelt im Atlantik rum, ich bezweifle das wir die letzten 3 Stunde gross vorwärts gekommen sind. Heute ging der Tag schnell rum, wir haben uns mit allen möglichen beschäftigt ausser mit segeln: zuerst habe ich noch ein feines Früchtebrot gebacken, da kam unser Bäcker-Meister und fragte ob ich viel Mehl an Bord hätte. Kurzerhand backte er ein feines Pizzabrot aus Dinkelmehr, unser Aperitif war total somit lecker.

feine Bruscetta mit frischen Brot …

Da er ein gelernter Bäcker-Konditorei Meister ist, war es für ihn ein Kinderspiel. So elegant wie er das Dinkelbrot geschlagen hat werde ich es nie können. Zudem, und das sei hier auch erwähnt, waren wir die ganzen 14 Tage angesteckt von seiner „guten Laune“ Jürg und ich sind uns einig, er tat uns allen gut! Merci! Die Wache verbrachte er mit seinen Kojenpartner auf Deck mit Diskussionen, ich habe die beiden immer reden gehört. Habe mich gewundert, dass da der Gesprächsstoff nie ausging.

… und der Meister dazu!

Inzwischen ist es bereits nach 14 Uhr und wir „dümpeln“ (was auch sonst) wieder mal auf dem Atlantik rum. Das Grosssegel schlägt links nach rechts und umgekehrt weil es wohl nicht ausgelastet ist. Es ist ein unangenehmes schlagen wenn der Baum von einer Seite zur anderen versucht zu schlagen und durch die Bullentaille gebremst wird. Es tut uns in den Ohren weh und wir denken an unser armes Material. Durch unseren Vorwindkurs den wir haben kommt noch eine andere Herausforderung dazu. Die Solarpanels bekommen nur wenig Sonne ab, so dass die Batterien zu wenig aufladen können. Also müssen wir immer wieder mal den Motor im Leerlauf laufen lassen. Das ist dann auch recht amüsant wenn man im Salon steht und aus dem Fenster schaut und der Motor läuft, da spielt einen der Kopf einen Streich, wir haben das Gefühl schnell vorwärts zu kommen, schauen aus dem Fenster und stehen eigentlich doch still….

Auch unsere Angelversuche blieben nur fast Erfolglos; ein grosser, gelber und wunderschöner Fisch. Zu schade zum Essen, wie ich fand. Da wir nicht wussten ob er geniessbar ist, kam er zurück ins Wasser, zum Glück, er tat mir leid. Zur Schande von unserer Entsorgungsanlage, er meinte, er hätte ihn gegessen…

Einen Tag später fingen wir noch einmal den gleichen Fisch aber viel kleiner. Auch dieser hatte Glück und durfte wieder in die Freiheit zurück.

Inzwischen ist bereits der 04. November und wir sind gut In Puerto Mogan angekommen.

Es ist viel passiert und eigentlich doch nicht viel. Wir haben Glück und konnten noch Wale sichten. Und einmal mehr auch Delphine, auch in der Nacht, wir hören sie schnaufen. Am Dienstag erreichten wir Arrecife auf Lanzarote. Wir segelten mit gereffter Genua bis kurz vor dem Steg und lassen uns dort helfen mit einen Schlauchboot. Jürg und ich stocken die Lebensmittel auf und der Rest der Mannschaft geniesst ihren Landgang.

Am nächsten Vormittag geht es auch schon weiter, die Reparatur am Getriebe werden wir auf GC machen lassen. Ein nettes Holländisches Ehepaar schleppt uns aus dem Hafen und von dort können wir mit wunderschönen Wind unter Parasailor in Richtung Gran Canaria segeln. Zumindest die erste Zeit; zum Abend hin verlässt uns der Wind, wir bergen den Parasailor und setzen das Gross und die Genua und „dümpeln“ wieder einmal. Es liegen noch immer 160 sm vor uns. Wir brauchen eine gefühlte Ewigkeit für diese letzten Meilen. Noch einmal Nachtwache und noch einmal die Hundswacht, jeder hatte gehofft, er müsse nicht mehr und jeder kam noch zweimal ran.

6 sm vor Puerto Mogan war dann alles weg vom Wind. Einmal in meiner Wache, dreht sich die Lumumba um sich selbst und blieb mit Bug in Richtung Teneriffa stehen, das geht jetzt aber gar nicht, dachte ich mir so. Und bevor ich weiter über die Folgen (keine drastischen, wohlgemerkt) nachdachte, schaltete ich unser Bugstrahlruder an und drückte mit sanfter Gewalt die Lumumba wieder in die richtige Richtung, hehe dachte ich mir, da blökte es von unten hervor, spinnt duuuu, schalte das Bugstrahlruder aus!! Es war so laut das alle sofort Wach geworden sind und dachten sie verpassen die Hafeneinfahrt. Dabei waren es noch immer 4 sm.

Unser Kollege in Puerto Mogan hatte gegen 9 Uhr dann erbarmen mit uns und schleppte uns mit seinen Schlauchboot ab.

Inzwischen wissen wir auch, dass es sich bei dem Fisch um einen Mahi Mahi handelte, der äusserst delikat sein soll. Wir haben ausserdem extra drei neue Köder und einen neuen Kescher von unsere Crew als Geschenk bekommen. Wenn ich jetzt schreiben würde, wir haben uns sehr gefreut und werden es in Ehren halten, wäre mein schlechter Ruf als Fischer komplett, deshalb formuliere ich es anders; wir werden die nächsten 4 Woche fischen was der Atlantik zu bieten hat, und wenn wir einen Mahi Mahi fangen, werden wir ihn aufessen und dabei an unsere tolle Crew zurückdenken! Der erste Mahi Mahi wird für euch sein! Die Roxanna hat einen Tag nach uns hier im Hafen angelegt, genau neben uns, sie meinten, dass sie viel Geld für Diesel ausgegeben hätten. Da sagt ich zum Skipper, siehste das konnte uns mit dem Getriebeschaden nicht passieren…

Und ich weiss nicht wie es euch geht aber ich spüre eine tiefe Entspannung seit wir diesen Entschleunigungstörn gemacht haben.

Merci vielmals an Euch ALLE für diese tolle 14 Tage!

Liebe Grüsse

Kathrin und Jürg

 

 

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